Great anime (or not really anime) OST. Touhou.

Well, actually I doubt the few music pieces I want to show you today have anything to do with anime. I am pretty sure they all have a lot to do with Touhou. And I know nothing about Touhou, so for me those are just great music. And because Touhou is something from Japan I think we can say it is relevant to this blog’s theme. Right?..

Touhou Bad apple!!

Anyway, first is a very short yet awesome piece called “Locked Girl ~ The Girl’s Secret Room” (or so I think it is called, and remember I know nothing about Touhou, so I might be wrong in any statement I make). Here is the  thing:

I like how it sounds so much ^_^ Too bad it is so short.

The second thing I want to show you is a German fancover for a Touhou song/soundtrack Bad Apple. And I must say I just love German. So the fact that I liked German lyrics for this song say nothing, I am pretty biased. Anyway, the song is very good, I hope you’ll listen to it. By the way, the video doesn’t match the song at all, in my opinion, and I think you will be better off just listening to the song without looking at what is going on on the screen.

I am going to post the lyrics to this song in the comments (wordpress don’t have anything like a “spoiler” collapsing tab, otherwise I would have used that).

If you don’t like this fancover, I am going to give you another version of this same song. This time without words. Without anything, but a piano. Look at it:

I knew this performance existed, but to find the original YT video, that was hard. Anyway, this was worth it, cause now you can hear this great music ^.^

So, this is it. If you are not interested in music – I am sorry. See you next time, hopefully I will write something anime-related then (^_^)/

My other post on music: Great anime OST (a few random pieces)

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6 thoughts on “Great anime (or not really anime) OST. Touhou.

  1. In der Dunkelheit, ganz umhüllt
    Von tiefer Schwärze
    Tanzt die Apathie
    Doch ich werde ihrem Schritt nicht folgen

    Mein Blick ist verhüllt und
    Ich kann mein Herz nicht sehen
    Selbst wenn es zerbricht
    Interessiert – es- mich nicht

    Ich beweg mich nicht, stehe still
    Und warte schweigend
    Doch es trägt mich fort
    Denn die Risse der Zeit greifen nach mir

    Es berührt mich nicht,
    Ich will all das, nur vergessen
    Ich bin wie ich bin
    Und mehr zählt ja auch nicht.

    Träum ich einen Traum?
    Sehe ich die Wirklichkeit?
    Meine Worte helfen nicht,
    Denn ich bin noch nicht bereit

    Und die Traurigkeit in mir,
    Erschöpft mich in dieser Zeit
    Lieber würde ich nichts fühl,
    Wäre von dem Leid befreit.

    Was du sagst versteh ich nicht,
    Es verwirrt mich fürchterlich
    Mein Herz halte ich versteckt
    Und Gefühle unentdeckt

    Jag ich meinen Träumen nach
    Werde ich bloß wieder schwach
    Und so ich reiße alles mit
    In die tiefe Dunkelheit

    Hält denn jemand so wie ich
    Seine Zukunft in der Hand
    Gehör’ ich in diese Welt
    Oder hab ich’s nicht verdient

    Warum schmerzt mein Herz so sehr?
    Um wen trauer ich denn nur?
    Ich versteh mich selber nicht
    Seh im Spiegel kein Gesicht.

    Und ich laufe ohne Ziel,
    Ist das alles nur ein Spiel
    Werd geblendet von dem Licht
    Doch erreichen kann ich’s nicht.

    Könnte ich ‘ne Andere sein
    Bleib ich sicher nicht allein
    Und dreh ich mich zu dem Schein
    Hüllt er mich letztendlich ein

    Und die Zeit vergeht, fließt vorbei
    Und in dem Lichte
    Tanzt die Apathie
    Und ich werde ihrem Schritt nun folgen

    Mein Blick ist verhüllt und ich kann
    Mein Herz nicht sehen
    Selbst wenn es zerbricht
    Interessiert – es – mich nicht

    Ich beweg mich nicht, stehe still
    Und warte schweigend
    Doch es trägt mich fort
    Denn die Risse der Zeit greifen nach mir

    Es berührt mich nicht,
    Ich will all das, nur vergessen
    Ich bin wie ich bin
    Und mehr zählt ja auch nicht.

    Träum ich einen Traum?
    Sehe ich die Wirklichkeit?
    Meine Worte helfen nicht,
    Denn ich bin noch nicht bereit.

    Und die Traurigkeit in mir,
    Erschöpft mich in dieser Zeit
    Lieber würde ich nichts fühl’n,
    Wäre von dem Leid befreit.

    Was du sagst versteh ich nicht,
    Es verwirrt mich fürchterlich
    Mein Herz halte ich versteckt
    Und Gefühle unentdeckt

    Jag ich meinen Träumen nach
    Werde ich bloß wieder schwach
    Und so ich reiß alles mit,
    In die tiefe Dunkelheit

    Mache ich nur einen Schritt
    Mache ich nur einen Schritt
    Zerstör ich das was ich lieb
    Zerstör ich das was ich lieb

    Drück ich meine Trauer aus
    Drück ich meine Trauer aus
    Wird mein Herz dann wieder rein
    Taucht in weisse Farbe ein

    Ich weiß gar nichts über dich
    Ich weiß gar nichts über mich
    Ich versteh mich selber nicht
    Meine Welt hat kein Gesicht

    Mach ich meine Augen auf
    Nimmt das Unheil seinen Lauf
    Und nun zerr ich alles mit
    In die tiefe Dunkelheit

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